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Kleine Kaffeekunde

 

Kaffee - Über Klassiker und Exoten

Vom Anbau bis zur Zubereitung

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Herkunftsländer und Anbaugebiete

Die Urheimat des Kaffeebaumes ist wahrscheinlich Äthiopien – vielleicht die Provinz Kaffa im abessinischen Hochland. Es ist allerdings nicht klar, ob der Kaffee seinen Namen aufgrund dieser angeblichen Heimat, Kaffa, trägt. Möglich ist auch, dass der Name des Kaffees aus der arabisch-türkischen Bezeichnung für das Getränk „kahwe“ abgeleitet wurde.

Kaffeepflanzen sind wählerisch: Sie gedeihen nur im tropischen Äquatorklima des "Kaffeegürtels" optimal. In dieser Lage rund um den Äquator herrscht ein feucht-trockenes Wechselklima, das sich vor allem dadurch auszeichnet, dass es keine extremen Temperaturen und ausreichend viel Niederschlag gibt. Hier wachsen in ca. 80 Ländern rund um den Globus Arabica- und Robusta-Pflanzen – darunter Brasilien, Kolumbien, Äthiopien, Indonesien, Indien und Vietnam.

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Pflanzenarten und Kaffeesorten

Die meisten Menschen kennen bei Kaffee vor allem die Pflanzenarten Arabica und Robusta. Arabica-Pflanzen sind dabei sensibler als Robusta-Pflanzen, sie wachsen nur in Höhenlagen und bei gemäßigten Temperaturen bis 25° C, wie z.B. in Brasilien, Äthiopien und Guatemala.
Robusta-Pflanzen dagegen gedeihen auch im Flachland und nehmen zudem Temperaturen über 30° C nicht übel. Bedeutende Anbaugebiete für Robusta-Kaffees sind Vietnam, Indien und Indonesien.

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Zubereitung und Rezepte

Am Ende entscheidet die Art der Zubereitung und die ggf. hinzugefügten Ingredenzien über den Geschmack des fertigen Kaffees. Zwischen dem typischen "schwarzen" bis hin zum Irish Coffee gibt es eine Vielzahl von Kaffeevariationen - mehr als 70 gibt es mittlerweile.


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